So nutzen Sie Ihr Wochenende optimal!

Meeting-Stress, sich stapelnde Aufgaben, überfüllter Terminkalender: Der Job kann ganz schön anstrengend sein. Nichts wie her mit dem Wochenende, möchte man meinen. Doch verschiedene Studien haben ergeben, dass viele Menschen an den Wochenenden mehr Stress haben als im Büro. Die Experten vermuten, dass die Arbeit in den meisten Fällen klar strukturiert ist. Zu Hause warten eher unplanbare Aufgaben.
Wir verraten Ihnen, wie Sie trotzdem entspannt durch das Wochenende kommen.

PRIORITÄTEN SETZEN

Das Wochenende ist vor allem dafür da, sich um die wirklich wichtigen Dinge zu kümmern. Ob Sie sich mit Freunden treffen oder Zeit mit der Familie verbringen: Nutzen Sie Ihr Wochenende bewusst. Umgeben Sie sich mit den Menschen, die Ihnen wichtig sind. Machen Sie frühzeitig einen Plan mit Familie und Freunden, wie Sie die freie Zeit gestalten wollen. So kommt niemand zu kurz.

SICH ZEIT NEHMEN

Den Kopf ausschalten – dieser Punkt darf bei der Wochenendplanung auf keinen Fall fehlen. In den 48 freien Stunden haben Sie weder Deadlines noch Termindruck – lassen Sie es also mal ruhig angehen. Lange Spaziergänge, entspannende Pilates- und Yoga-Übungen helfen Ihnen dabei. So können Körper und Geist auch mal runterfahren.

Tipp: Dabei sollten Sie vor allem Arbeitshandy & Co. ausschalten. Ihr Arbeitgeber kommt auch mal zwei Tage ohne Sie aus.

HOBBYS FRÖNEN

Ob Sport treiben, fotografieren oder Schlagzeug
spielen: Gehen Sie Ihren Hobbies nach. Was unter der Woche auf der Strecke bleibt, können Sie am Wochenende in aller Ruhe
nachholen. Halten Sie sich dafür ganz bewusst ein paar Stunden frei.

WOCHENSTART VORBEREITEN

Damit der unliebsame Montag im Büro Sie nicht völlig umhaut,
bereiten Sie sich auf die anstehende Woche am besten bereits am
Sonntag vor. Dazu brauch es gar nicht viel: Schon mit Hilfe einer kleinen To-Do-Liste vermeiden Sie, dass das Chaos über Sie hineinbricht. Welche Meetings stehen an, welche Aufgaben gilt es noch zu meistern und welche Termine haben die höchste Priorität? Mit diesem kleinen Trick sind Sie optimal vorbereitet und können entspannter in die neue Arbeitswoche starten.

Besser sparen: So kommt die Generation 50plus zu mehr Geld

Die Generation 50plus zählt zu den besonders treuen Kunden, gerade wenn es um das Thema Geldanlage geht. So ist es nicht verwunderlich, dass gerade diese Klientel oft jahrzentelang das gleiche Konto bei der selben Bank besitzt – ohne genau zu wissen, was damit eigentlich passiert. Ein Fehler!

Sicherheitsorientiert, ängstlich, wenig informiert: Das sind die Hauptgründe, warum gerade die – durchaus vermögende – Generation 50plus oft wenig aus ihrem Ersparten macht.

Sicherheitsorientiert: Die Börse ist den allermeisten Bestagern ein Graus. Sparen mit Aktien, Anleihen oder Derivaten ist ihnen kaum vertraut, die teils beträchtlichen Schwankungen an den Wertpapierbörsen machen eher Angst als Lust, und der von vielen Börsianern gepredigte Durchhaltewille über Jahre hinweg erscheint Anleger dieser Altersgruppe als wenig praktikabel. der berühmte lange finanzielle Atem fehlt der Generation 50plus schlichtweg.

Ängstlich: Was man lange kennt, dem vertraut man. Das gilt nicht zuletzt für die Bankberaterin oder den Bankberater, den man über viele Jahre hinweg – oft schon seit der Kindheit – sein Geld anvertraut. Dass diese aber in den allermeisten Fällen die schlechtesten Ratgeber sind, wenn es um Vermögensaufbau geht, wollen viele aus Bequemheit nicht erkennen oder erkennen es zu spät. Mit alten herkömmlichen Sparkonten verlieren Sparer älteren Jahrgangs Jahr für Jahr Millionen Euro.

Wenig informiert: Wer sich nicht umhört oder aktiv nach den besten Zinsen Ausschau hält, verschenkt sein Vermögen. Gerade das Internet als optimale Informationsquelle aber nutzen viele 50plus-ler noch nicht, wenn es um das Thema Geldanlage geht. Dabei würden Sie erkennen, das ihr gutes altes Sparbuch – heute oft nur mit 0,05 oder 0,1 Prozent verzinst – zum Sparen schon lange nicht mehr taugt.

Und sie verpassen lukrative Chanchen: Beispielsweise mit gut verzinsten Tagesgeldkonten, die oft heute noch über 1 Prozent Zinsen bieten. Dabei kommen gerade Tagesgeldkonten dem Sicherheitsdenken dieser Generation entgegen. Denn erstens kommen Sparer hier jederzeit an ihr Geld und zweitens sind die Einlagen zu 100 Prozent durch europaweite Sicherungsfonds der Banken abgesichert.

Genauso wie beim Festgeld. Hier kann man sein Erspartes mit frei wählbaren Anlagezeiten bis zu 10 Jahren sicher und noch gewinnbringender anlegen. Denn die Zinsen moderner Online-Festgeldkonten liegen meist deutlich über denen beim Tagesgeld.

Fazit: Wer sich nicht Jahr für Jahr mehrere hundert Euro an Zinsen entgehen lassen möchte, sollte über ein Tagesgeld- oder Festgeldkonto nachdenken. Hier drohen keine Verluste wie an der Börse und hier gibt es keinen Minizins wie auf dem gewohnten alten Sparbuch. Das wissen im übrigen auch die allermeisten Bankberater.

Autokauf: Kredite vergleichen

Geld ist billig. Da scheinen die Finanzierungsangebote der Autobanken zunächst unschlagbar. Doch nachrechnen lohnt sich: Wer für sein Traumauto Kaufvertrag und Kredit getrennt abschließt, kann beim Händler oft hohe Rabatte rausholen und macht dann das bessere Geschäft.

Mit der ersten Frühlingssonne kehrt endlich auch der Spaß am Autofahren auf matsch- und schneefreien Straßen zurück – und damit auch der Wunsch nach einem schicken neuen Wagen. Auch wer das Geld für seinen Traumwagen gerade nicht auf der hohen Kante hat, braucht aufs Fahrvergnügen nicht zu verzichten. Schließlich werden Autokredite immer günstiger. Für die Autohersteller sind niedrige Kreditzinsen inzwischen ein zentrales Verkaufsargument: Umfragen zufolge richten bereits drei von vier Kunden ihre Kaufentscheidung nach dem Finanzierungsangebot. Kein Wunder also, dass es in der Autowerbung von Mini-Zinsen nur so wimmelt.

Bei niedrigen Zinsen nicht blind zugreifen

Dennoch sollten clevere Autokäufer auf keinen Fall einfach blind zugreifen. Denn wer die Finanzierungsangebote der herstellergebundenen Autobanken nutzt, verschenkt in der Regel wertvollen Spielraum bei Preisverhandlungen. Die Finanzierungsangebote beziehen sich stets auf einen Festpreis (meist die unverbindliche Preisempfehlung), feilschen ist nicht möglich. In der Werbung plakativ herausgestellte Zinsen gelten zudem oft nur für weniger gefragte Modelle, die sich später häufig nur schlecht wieder verkaufen lassen.

Wer sich das Geld für den Autokauf bei einer neutralen Bank besorgt, kann dagegen im Autohaus als Barzahler auftreten und satte Rabatte für sein Wunschmodell aushandeln. So schlägt der herstellerunabhängige Bankkredit nicht selten die günstigen Zinsen der Autobanken. Faustregel: Je kürzer die Laufzeit und je kleiner die Zinsdifferenz, desto eher lohnt es, sich das Geld für den Barkauf bei einem neutralen Kreditinstitut zu beschaffen.

Günstige Ratenkredite finden sich im Internet

Auf der Suche nach günstigen Finanzierungsangeboten lohnt ein Blick ins Internet. Insbesondere Online- und Direktbanken locken mit günstigen Konditionen. Bonität vorausgesetzt ist beispielsweise ein Kredit der BWAG P.S.K über 10.000 Euro bei einer Laufzeit von 60 Monaten schon ab 3,5 Prozent zu haben. Die Kreditzusage erfolgt in der Regel sehr kurz. Im Gegensatz zu den Autobanken, die meist eine Anzahlung von 20 bis 30 Prozent verlangen, gelten die Konditionen für den gesamten Betrag. Am Ende der Laufzeit sind die Schulden voll getilgt. Dem Kauf des nächsten schicken Wagens für den Start in den Frühling steht dann also nichts mehr im Wege.

Tipp: Bevor Sie Ihre Unterschrift unter Kauf- und Finanzierungsvertrag setzten, vergleichen Sie Preise und Konditionen. Als Barzahler profitieren Sie von hohen Rabatten.

  • Vermeiden Sie sogenannte Ballonkredite mit hohen Schlussraten. Zwar ist die monatliche Belastung hier besonders niedrig. Bringt der Wagen am Ende der Laufzeit jedoch nicht genug ein, um die Schlussrate zu tilgen, bleiben Sie auf den Schulden sitzen und riskieren eine teure Anschlussfinanzierung.
  • Finden Sie einen zweiten Kreditnehmer. Dieser bedeutet für den Kreditgeber mehr Sicherheit. Das kann die Zinsen weiter senken.
  • Prüfen Sie die Versicherungsanforderungen. Autobanken wollen oft, dass Sie zusätzliche Versicherungen für ihr neues Gefährt abschließen. Das führt dann zu weiteren Kosten.

Auto finanzieren – das sollten Sie wissen

Ein günstiges neues Auto gefällig? Die Zeit dafür scheint ideal – glaubt man zumindest der Werbung des Autohandels. Selten zuvor wurden österreichischen Kunden von Autohäusern so umgarnt.

Doch aufgepasst, so verlockend die Slogans der Händler auch klingen, bewahren Sie klaren Kopf und schauen Sie genau hin, wer da für Sie besonders attraktive Autopreise und günstigste Finanzierung parat hat.

All jene, der Sparkonto über genügend Futter verfügt, sollten sich beim Autokauf einfach auf das Modell stürzen, dass am besten zu Ihnen passt – und mit einem Händler einen möglichst fairen und günstigen Kaufpreis aushandeln. Die Zeiten sind ideal dafür!

Etwas mehr Mühe haben es all jene, bei denen der Spargroschen für den neuen Traumflitzer nicht ganz reicht. Denn Autohändler allerorts umwerben Familienväter, Pendler und Lifestylemobilisten mit aller Art Finanzierungs- und Leasingangeboten, um auch Interessenten mit wenig Geld den Erwerb eines Neuwagens zu ermöglichen.

Diese vier Schritte sollten Sie beim Autokauf beachten

Schritt 1: Vor dem Kauf verschiedene Händlerangebote einholen für einen Barkauf einholen. Gerade Barzahlern winken beim Autokauf immer wieder attraktive Rabatte.

Schritt 2: Schriftliche Angebote erstellen lassen, wie hoch die Gesamtkosten des Autokaufs tatsächlich sind, falls der Kauf per Finanzierung über die Bühne gehen soll.

Schritt 3: Angebote – vorzüglich bei Onlinebanken – zu einem speziellen Autokredit samt Nebenkosten einholen. Mit einem solchen Kredit in der Tasche, können Sie beim Autohändler als Barzahler auftreten und sicherlich den ein oder anderen attraktiven Preisnachlass herausholen.

Schritt 4: Schließlich sollten Sie auch Leasingunternehmen kontaktieren und um schriftliches Angebot inklusive aller Gesamtkosten bitten – um Ihren neuen Traumwagen vielleicht nicht zu kaufen, zu finanzieren sondern zu leasen.

Ich bin mir sicher: Wenn Sie solchermaßen vorgehen, sitzen Sie demnächst garantiert am günstigsten hinter dem neuen Lenkrad.

Clevere Stromspartipps für jedermann

Wer seinen Stromverbrauch konsequent reduziert , hat am Ende des Jahres mehr Geld übrig – und tut gleichzeitig etwas für die Umwelt.

Große und kleine Spartipps

WASCHEN: Senken Sie die Waschtemperatur von 60 °C auf 30 °C. Nutzen Sie beim Geschirrspüler immer das Sparprogramm. Das dauert zwar länger lohnt sich aber: Insgesamt verbrauchen Sie so nur ein Drittel des Stroms und sparen bis zu 30 Euro im Jahr.

FÜLLEN: Spül- und Waschmaschine sowie Trockner arbeiten effizienter, wenn man sie komplett befüllt. Wer dadurch jeweils einen Waschgang im Monat spart, zahlt aufs Jahr ebenfalls rund 30 Euro weniger.

KÜHLEN: In Kühlschränken genügen sieben Grad Celsius, um den Inhalt ausreichend zu kühlen. Bei Gefriergeräten sind es minus 18
Grad. Jedes Grad zuviel erhöht den Energieverbrauch um ca. 6 Prozent – je nach Gerät sind das immerhin bis zu 4 Euro im Jahr.

BACKEN: Vorwärmen muss nicht sein! In aller Regel reicht es aus, den Backofen erst anzuschalten, wenn Auflauf, Pizza oder Kuchen
hineinkommen. So sparen Sie rund 17 Prozent Stromkosten pro Backvorgang.

OPTIMIEREN: Verwenden Sie zum Erhitzen kleiner Mahlzeiten und Wassermengen Kleingeräte wie Toaster, Eierkocher oder Wasserkocher statt Elektroherd oder Backofen. Ein Wasserkocher ist übrigens auch stromsparender als die Mikrowelle.

TAUSCHEN: Moderne Kühlschränke der Energieeffienzklasse A+++ verbrauchen jährlich für ca. 40 Euro weniger Strom als ein zwölf Jahre altes Gerät. Der Neukauf rechnet sich so bereits nach zehn Jahren.

ABSCHALTEN: Schalten Sie TV-Geräte, Receiver, DVD-Player, Computer und Drucker immer aus, wenn Sie sie nicht benötigen. Am besten per abschaltbarer Mehrfachsteckerleiste (ab 8 Euro). Ersparnis: Bis zu 80 Euro pro Jahr.

WECHSELN: Die größte Ersparnis bringt oft der Wechsel des Stromanbieters, denn die Preisunterschiede sind enorm. Je nach
Region und Stromverbrauch sind bis zu 300 Euro im Jahr drin.